Und immer wieder Liebe Goldman, € 17,95
ISBN
978-3-442-31210-8
In Emmas kleiner Buchhandlung scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: Die leidenschaftliche Buchhändlerin kredenzt ihren Kunden Kaffee und Tee zur Lektüre, kennt alle ihre Bücher und füllt Bestellzettel noch von Hand aus. Eines Tages entdeckt sie aus heiterem Himmel in einem Roman eine mysteriöse handschriftliche Notiz mit einer Telefonnummer – und Emma stockt der Atem. Denn die geheime Botschaft stammt zweifelsfrei aus der Feder ihrer großen Liebe Federico, der inzwischen in New York lebt und den sie seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. Als Emma Federico mit klopfendem Herzen wiedertrifft, spürt sie intuitiv, dass ihr Leben gerade dabei ist, zu einem Liebesroman zu werden: Zu einem interkontinentalen Märchen zwischen Mailand und New York, zwischen zwei Postfachadressen und zwei Liebenden, die jedoch mehr als ein Ozean trennt: ein halbes Leben nämlich. Aber wie lange tragen Briefe über die wachsende Sehnsucht?
Treffen sich zwei btb, € 8,00
ISBN
978-3-442-73976-9
Irgendwann trifft es einen und die Liebe schlägt zu. Völlig unerwartet und überraschend. So wie bei Senta und Thomas, beide Single und jenseits der Vierzig. In einer Bar in Kreuzberg begegnen sich der IT-Spezialist und die feinsinnige Geisteswissenschaftlerin, und es ist Liebe auf den ersten Blick. Er ist hingerissen, und sie ist überwältigt. Sie verbringen eine verheißungsvolle erste Nacht miteinander. Schöner kann es eigentlich nicht sein. Doch kaum ist die Liebe da, kommen auch die Zweifel.
"Ich bin jung & sehr gutaussehend … & sie ist wahrhaftig das schönste Mädchen, das ich je gesehen habe."– Mark Twain war zweiunddreißig Jahre alt, als er sich zum ersten und einzigen Mal verliebte. Die Briefe an Livy Langdon, seine "Seelenschwester", später Verlobte, Ehefrau und Mutter seiner Kinder, werden über die Jahre immer mehr zu amüsanten, anrührenden Lebenszeugnissen des berühmten Autors, der offen von seinen Erfolgen und Niederlagen, Hoffnungen und Ängsten schreibt und so manche Anekdote zum Besten gibt. Man findet darin eine lange Verteidigung des Rauchens, Spekulationen über die Unsterblichkeit der Seele, detektivische Nachforschungen über den geheimnisvollen Verehrer eines Dienstmädchens, Erinnerungen an Reisen, aber auch Verzweiflung über wirtschaftliche Fehlschläge und unheilbaren Schmerz über den Tod der Lieblingstochter Susy.
Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, zwei der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter, ist das bewegende Zeugnis zweier Menschen, die sich liebten und gegenseitig verletzten, die einander brauchten und doch nicht miteinander leben konnten. Fast zwanzig Jahre lang kämpfen sie in ihren Briefen um die Liebe und Freundschaft des anderen, wiederholt herrscht Schweigen, immer wird der Briefwechsel wiederaufgenommen – bis es 1961 endgültig zum Bruch kommt.
Unzählige Ratgeber sind über die Liebe geschrieben worden, in allen Facetten wurde das unordentliche Gefühl, das wir Liebe nennen, beleuchtet. Wir haben erfahren, wie wir unsere Liebe jung halten, wie wir feurige Liebhaber werden und warum Männer nicht zuhören können. Hat es uns weitergeholfen? Nicht wirklich, denn in der Tat ist es nicht damit getan, das richtige Buch zu lesen, und alles wird gut. Warum dies so ist, erklärt Richard David Precht in seinem neuen Buch auf ebenso fundierte wie anschauliche Weise: Wie bereits in „Wer bin ich“ unternimmt er eine abenteuerliche Reise in die unterschiedlichsten Disziplinen der Wissenschaft und lotst den Leser dabei heiter und augenzwinkernd durch den Parcours der Liebe – an deren Unordentlichkeit wir uns am Ende wohl gewöhnen müssen!
Heiter und augenzwinkernd führt Precht den Leser durch den Parcours der Liebe.
Allererste Sahne sind unsere Ideen für süße Backwerke, denn es hat sich viel getan in der Welt der Torten und Schnittchen. Die Kuchen sind nicht nur von bester Qualität, duften und schmecken verführerisch, sondern sie sehen auch super aus - wow. Schwärmen, den Geschmack bereits auf der Zunge spüren, schwelgen im rosa Törtchenhimmel, backen nach Lust und Laune und dies mit allen Sinnen. Weg von der klassischen Aufteilung von Kuchen über Torten bis hin zu kleinen Teilchen, hin zur Lust nach Schokolade, Sahnigem, Fruchtigem Knusprigem - geführt, geleitet, und inspiriert von drei kreativen Könnern und Spezialisten auf Ihrem Gebiet.
Die Liebe ist ein wahrhaft unerschöpfliches Thema in Literatur und Kunst. Über 200 ausgewählte Zitate der Weltliteratur stehen in diesem herrlichen Geschenkbuch neben unterschiedlichsten Beispielen der Weltkunst. Mal innig, mal verstohlen, mal hingebungsvoll, dann eher schüchtern oder beiläufig, die zahlreichen küssenden Kunstwerke von den frühen Ägyptern bis zur Kunst der Gegenwart, machen einfach Lust auf mehr. Während die Poeten und Literaten sich auf direkte und unmittelbare Weise ausdrücken, interpretieren die Künstler die Magie eines Kusses häufig in einem weiten Spektrum von Symbolen.
Der enge Dialog zwischen den Texten und Bildern entführt uns in eine Welt der Leidenschaft und Verführung und weckt in uns ein Sehnen, das eigentlich nur ein Kuss stillen kann.
Immer noch auf der Suche nach dem Mann fürs Leben? Mit diesem Bastelbuch kann frau ihr Glück jetzt selbst in die Hand nehmen. Einfach eines der drei Modelle auswählen und mit den gewünschten Accessoires bestücken. Schon werden Träume wahr: egal ob blond, ob braun, ob Beach-Boy, Rockstar oder Latin Lover.
Nächte in langweiligen Bars, Kontaktanzeigen der Ritter auf dem weißen Pferd sind somit nicht mehr nötig.
In dieser Sammlung finden Sie acht romantische Liebesgeschichten von internationalen Bestseller-Autorinnen. Ob vergnüglich, traurig oder turbulent, ob Lesung oder Hörspiel, jede Geschichte ist einzigartig interpretiert von erstklassigen Sprechern.
Enthält: Cecelia Ahern: „Für immer vielleicht“, Hörspiel mit Simone Kabst, Andreas Petri u.v.a.
Isabel Allende: „Tosca“, gelesen von Juliane Köhler
Maeve Binchy: „Etwas Aufregendes“ und „Was ist Glück?“, gelesen von Beate Himmelstoß
Marian Keyes: „Ein himmlischer Moment“, gelesen von Eva Gosciejewicz
Ildikó von Kürthy: „Blaue Wunder“, gelesen von der Autorin
Charlotte Link: „Laras Song“ und „Lehrgeld“, gelesen von Sandra Schwittau